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Skulturen Teil 2

Hockendes WeibDas Felsgebilde “Hockende Weib” in den Dörenther Klippen ist sagenumwoben und ähnelt einer hockenden Frau. Es ist ein Wahrzeichen von Ibbenbüren und steht zurzeit zum Verkauf, da die vorherige Grundstückseigentümerin verstorben ist und es an eine caritative Einrichtung vererbt ha, die es veräußern möchte.

Mit dem “Hockenden Weib” verbindet sich folgende Sage: In alter Zeit strömten die Fluten des Meeres oft tief ins Land bis an die Berge. In einer Hütte am Fuße der Dörenther Klippen wohnte eine Frau mit ihren Kindern. Als nun die Flut nahte, nahm sie ihre Kinder auf den Arm und trug sie auf den Berg. Mit Entsetzen sah sie, wie das Wasser weiter stieg. Als es bis an ihre Füße reichte, hockte sie sich hin und befahl den Kindern auf ihre Schultern zu steigen und fing an zu beten. Als sie sich aufrichten wollte, war sie zu einem Felsblock geworden, der aus den Fluten ragte und die Kinder trug.

2002 hat sich Ibbenbüren unter dem Motto „Das Hockende Weib kommt in Bewegung“ an dem Wettbewerb „Ab in die Mitte – die City-Offensive NRW“ beteiligt. Anlässlich dieser Aktion wurde für die Sage um das „Hockende Weib“ eine Fortsetzung geschrieben, nach der der Felsen wieder zum Leben erwacht. Das „Weib“ kehrte im Rahmen eines Festumzugs in die Stadt zurück – ein Anlass zum Feiern und der Auftakt für eine bunte Veranstaltungsreihe. Die für „Ab in die Mitte“ geschaffene Nachbildung des „Hockenden Weibes“ – eine künstlerisch gestaltete Sandsteinskulptur – erinnert an diese Aktion und stellt gleichzeitig die Verbindung zu dem „Hockenden Weib“ im Teutoburger Wald her. Die Sandsteinskulptur hat ihren dauerhaften Platz in der Ibbenbürener Innenstadt gefunden und kann heute vor dem Rathaus an der Alten Münsterstraße besichtigt werden.

Öffnungszeiten

Dienstag: 10.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch: 14.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18 Uhr
Samstag   10.00 – 13.00 Uhr

 

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